Baurohr 50*50mm 4x4 Vierkantrohr 2...
Ein Vierkantrohr ist ein langer Stahlstab mit hohlem Inneren. Seinen Namen verdankt es seinem quadratischen Querschnitt. Da es aus Stahl gefertigt ist, ist es äußerst langlebig. Es ist außerdem beständig gegen Korrosion, Rost und Flecken. Diese Rohre widerstehen sogar Säuren, Salzwasser und Chemikalien.
Diese Art von Rohr wird in zwei Kategorien unterteilt: nahtlose und geschweißte Stahlrohre. Wie der Name schon sagt, ist ein nahtloses Stahlrohr glatt und weist keine Schweißnähte an der Oberfläche auf. Ein geschweißtes Stahlrohr hingegen besteht aus einem gebogenen Stahlblech, das zu einer quadratischen Form verschweißt wird, wodurch eine Naht am Rohrkörper entsteht.
Hochwertiges ERW-Eisenrohr nach ASTM A106 Sch 40 direkt vom Hersteller,...
Das Schweißverfahren für ERW-Rohre nutzt das Prinzip der Oberflächenerwärmung, das durch Hochfrequenzstrom erzeugt wird, um die Kante des warmgewalzten Coils bis zum Schmelzpunkt zu erhitzen. Anschließend erfolgt die Verschweißung durch mechanisches Extrusionsverfahren. Das so hergestellte Stahlrohr weist in der Mitte der Schweißnaht eine weiße Schmelzlinie auf. Die Wärmeeinflusszone beidseits dieser Linie zeigt eine Metallflusslinie, die sich von der Mitte zur Innen- und Außenfläche erstreckt. Da ERW-Rohre aus einem Grundwerkstoff bestehen, ist die Schweißnahtfestigkeit stark von der des Grundwerkstoffs abhängig. Bei herkömmlichen Werkstoffen ist die Duktil-Spröd-Übergangstemperatur von Schweißnaht und Grundwerkstoff vergleichbar. Bei herkömmlichen Werkstoffen ist der Unterschied in der Kerbschlagzähigkeit zwischen Schweißnaht und Grundwerkstoff im Charpy-Kerbschlagversuch gering. Im Gegensatz dazu ist der Unterschied bei hochzähen Werkstoffen groß. Die Kerbschlagzähigkeit der Schweißnaht ist deutlich geringer als die des Grundwerkstoffs, aber deutlich höher als die der Schweißnaht aus herkömmlichem Werkstoff.






